Lassen Sie uns schulmedizinische
Grenzen
überschreiten

TCM ist eine ganzheitliche Lehre. Bei dem Einsatz von Diagnose und Behandlungsmethoden spielt eine Vielzahl an Komponenten eine Rolle. Es ist eine Medizinlehre mit hohem Anspruch und sie bietet ungeahnte Chancen.

Der ganzheitliche Ansatz der chinesischen Medizin bietet auch bei chronischen Krankheiten, scheinbar austherapierten Leiden und unspezifischen Beschwerden eine Chance auf Heilung.

Die ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele bilden den Hauptunterschied zum westlichen Medizinverständnis.

Die Praxis

Die Praxis verfügt über ein Besprechungszimmer, zwei Behandlungsräume und einen großzügigen Empfangsraum.

Mir ist eine angenehme Atmosphäre für meine großen und kleinen Patienten sehr wichtig. So habe ich versucht die Hektik des Alltags durch die Gestaltung der Räume außen vor zu lassen. Ich versuche immer Wartezeiten zu vermeiden. Wenn es mir nicht ganz gelingt, machen Sie es sich doch in meinem Wartebereich bequem.


Einsatzgebiete

Um eine gute Behandlung zu gewährleisten bedarf es zu allererst eines intensiven Gesprächs über die Krankengeschichte, das Beschwerdebild und die einzelnen Symptome.

Die Bereitschaft des Patienten, sich mit der TCM einzulassen, andere Denkweisen zu akzeptieren, Veränderungen zuzulassen, Zeit für sich zu nehmen und sich aktiv an der Therapie zu beteiligen, führt auf den Weg in Richtung Wohlbefinden und Heilung.

So lassen sich auch chronische Erkrankungen gut behandeln. Dabei helfen Ihnen unter anderem direkt auf Sie zugeschnittene TCM Rezepte. Ein sogenanntes Dekokt. Ein Dekokt ist ein Rezept aus verschieden Bestandteilen, was auf das Krankheitsbild zugeschnitten ist.

Eine TCM Behandlung setzte sich oft aus verschieden Komponenten, wie zum Beispiel Akupunktur, Kräutermedizin, Diätetik zusammen.

Einsatzgebiete der TCM

Schmerzen
Wie zum Beispiel: Arthrose, Fibromyalgie, Herpes Zoster, Knieprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, Muskelschmerzen, Neuralgie Rückenschmerzen

Allergien, Juckreiz, Hauterkrankungen
Wie zum Beispiel: Heuschnupfen-, Hausstaub-, Pollen- und Tierhaarallergie Naturmittelunverträglichkeit, Ekzeme, Akne, Furunkel, Follikulitis Augen und Ohrenjucken u.s.w.

Atemwege
Wie zum Beispiel: Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen, Sinusitis (auch chronisch), trockener Reizhusten

Chronische Erkrankungen
Wie zum Beispiel: Arthritis und Rheuma, Gicht

Gynäkologie
Wie zum Beispiel: Menstruationsbeschwerden, PMS, Sterilität, Wechseljahresbeschwerden, Schwangerschaftsprobleme (Erbrechen, Schmerzen ...)

Begleittherapie
Wie zum Beispiel: Chemotherapien, Schlaganfall, Suchterkrankung

Bewegungseinschränkung
Wie zum Beispiel: Lähmungen, Hemiplegie, Parästhesien,Gangunsicherheit, Schwindel, Zustand nach Schlaganfall

Magen-Darm
Wie zum Beispiel: Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähbauch, Morbus Römheld, akuter oder chronischer Durchfall, Morbus Cron, Colitis Ulcerosa, Reizdarmsyndrom

Prophylaxe
Wie zum Beispiel: Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes

Muskelaufbau

Nikotinentwöhnung

Psychische Erkrankungen
Wie zum Beispiel: Schlafstörungen, Depressionen, Erschöpfungszustände, Angstzustände, Augenzuckungen und so weiter.

schlecht heilende Wunden, Knochenbrüche

Tinnitus, Hörsturz

Therapien

Phytotherapie / Kräutermedizin

Den wichtigsten Teil der TCM macht die Kräutermedizin aus. Sie hat sich in mehreren Jahrtausenden entwickelt. Die Rezepte beinhalten Pflanzen, Mineralien oder auch tierische Bestandteile. Nach der Erstanamnese, Zungen- und Pulsdiagnose wird für jeden Patienten die Rezeptur individuell zusammen gestellt, um den Qi-Fluß wieder zu normalisieren.
Die Rezepte werden stets an das aktuelle Beschwerdebild angepasst, um so Schritt für Schritt die Beschwerden aufzulösen.

Schröpfen

Um Stauungen, Blockaden oder Schleim zu bekämpfen wird auch gerne die Schröpfung angewandt. Dabei werden Schröpfköpfe über Akupunkturpunkten oder bei Verhärtungen über diesem Areal mittels Unterdruck angebracht. Der Unterdruck bewirkt eine Aktivierung des Lymph- und des Immunsystems, was zu Abfluss, Entstauung und Entspannung führt.

Gua Sha

Eine etwas andere Art ist die Gua Sha Massage, bei der mittels eines Schabers ein Unterdruck erzeugt wird. Die Gua Sha Massage wird gerne zur Bekämpfung von Erkältungen und Muskelhartspann eingesetzt. Sie steigert nachweislich die Immunabwehr um mindestens 100 bis zu 500%.

Massagen

Ausgebildete Therapeutinnen und Therapeuten erzielen sehr gute Erfolge mit den Methoden Dorn und Breuß. So mancher Schmerzgeplagte konnte nach ein paar Behandlungen endlich wieder ein lebenswertes Leben führen. Auf eine sanfte, effiziente, einfache und nebenwirkungsarme Art und Weise werden blockierte und verschobene Wirbel und Gelenke wieder an ihren Platz zurück geschoben. An dieser Stelle soll jedoch erwähnt sein, dass 'sanfte Art' nicht unbedingt schmerzlose Art bedeutet. In akuten Fällen reichen oft ein bis drei Eingriffe, um die Probleme zu beheben. Bei langjährigen und chronischen Beschwerden sind natürlich mehrere Behandlungen notwendig, da es bis heute noch keinen Therapeuten gibt, der zaubern kann (vielleicht ein kleines Wunder vollbringen). Die Dorn-Methode und Breußmassage eignet sich für Jung und Alt.

Myofasciale Therapie
Das Wort myofascial setzt sich aus myo (Muskel) und Faszie (Umhüllung von Körperstrukturen) zusammen. Faszien sind bindegewebige Umhüllungen von Organen. Sie kleiden Brust- und Bauchhöhle aus und ummanteln Knochen, Muskeln, Sehnen und Gefäße. Alle Faszien sind untereinander verbunden, über sie werden u.a. Lymphflüssigkeit und Körperspannungen übertragen und reguliert. (Ver-) Spannungen in einzelnen Muskeln oder Muskelgruppen können Folgen für den ganzen Körper haben. Häufig treten Beschwerden an völlig anderen Stellen auf, als es die vordergründige Gewebespannung vermuten lässt. Myofasciale Therapie wirkt lösend und schmerzlindernd und verbessert so den Abfluss der Stoffwechselrückstände und der Lymphe. Nach Verletzungen akuter Art oder auch durch chronische repetitive Microtraumen können Faszien mit einer Strukturveränderung reagieren, die zu biomechanischen Veränderungen im gesamten Körper führen kann. Durch die myofascialen Behandlungstechniken werden diese strukturellen Veränderungen wieder gelöst. Chronische Schmerzzustände, vor allem auch der sog. postoperative Schmerz gehören sicherlich in die Domäne dieser Behandlung.

Aufbautraining

Für eine gute Gesundheit und hohe Lebensqualität ist auch der Trainingszustand des Körpers wichtig. Mit dem Vibrafit-Trainingsplan kann ich Ihnen ein für Sie zugeschnittenes Programm anbieten, das Ihren Körper in nur 10 Minuten 2 mal pro Woche effektiv trainiert. So können Sie z.B. Rückenschmerzen, Osteoporose, Verspannungen, Cellulite und vieles mehr behandeln und die Weiche in ein aktiveres, schmerzloseres Leben stellen. Aber auch zur Vorbeugung eignet sich diese Trainingsmethode hervorragend. Sie haben die Möglichkeit Ihre Muskulatur aufzubauen, Ihre Ausdauer zu verbessern, oder sich z.B. gezielt auf die Skisaison vorzubereiten um den Genuß zu steigern und die Verletzungsgefahr zu minimieren. Die breit gefächerten Einsatzgebiete sind für Senioren und wenig trainierte Menschen genauso gut geeignet, wie für Sportler oder auch als Rehamaßnahme nach Knochenbrüchen oder Schlaganfällen sowie nach längerer Immobilität. Es ist auch kein Umkleiden notwendig, rutschfeste Socken oder bequeme Lauf-, Sport- oder Hallenschuhe sind ausreichend.

Anwendungsgebiete:
Cellulite, Bindegewebsschwäche, Beckenbodenschwäche, Stoffwechselstörungen, Durchblutungsstörungen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Bandscheibenschädigung, Lähmungen, Muskelschwäche, Verspannungen, Muskelschwund, Multiple Sklerose, Kontrakturen, Osteoporose, Geh- und Balancestörungen, Sportverletzungen oder Rehabilitationen nach Operationen.

Trainingseffekte:
Aufbau von Muskelkraft, Aufbau von Kraftausdauer, Aufbau der wichtigsten Muskelgruppen (Rumpfmuskulatur), Gewebestraffung, Abbau von Cellulite (bis 30%), stärkere Blutzirkulation, Lymphdrainage, Erhöhung der Knochendichte, Entschlackung, höhere Fettverbrennung, höhere Beweglichkeit, Schmerzlinderung, lösen von Verklebungen, Stretchingeffekte, höhere Flexibilität, verbesserter Stoffwechsel, lösen von Verspannungen und Verbesserung der Koordination.

Akupunktur

Nach der TCM Diagnose folgt häufig eine Akupunkturbehandlung. Bei der Akupunktur werden Punkte mit Hilfe von sehr feinen Nadeln stimuliert. In den meisten Fällen verbleiben die Nadeln für 20 Minuten. So kann man bei Füllesyndrom ableitend Nadeln z.B.: Ödeme oder auch tonisierend (stärkend) z.B.: bei Blasenschwäche.

Die neutrale Nadelung verwendet man um ein gewünschtes Areal anzusprechen (z.B.Akupunkturpunkt Blase 40 für den Rücken). Bei Kältesyndrom oder Schwäche kann die Akupunktur auch mit der Moxibustion kombiniert werden. Oft unterstützt man die Phytotherapie mit der Akupunktur.

Laserakupunktur

Neben der normalen Akupunktur biete ich Ihnen auch noch die Laserakupunktur an. Ich setze sie vor allem bei der Allergielöschung und zur Schmerzbehandlung ein. Außerdem lassen sich die Akupunkturpunkte sehr gut und schnell tonisieren. Auch wenn Angst vor Nadeln besteht, ist der Laser häufig eine Alternative, da die Behandlung absolut schmerzfrei ist.

Moxibustion

Bei der Moxibustion werden die Akupunkturpunkte nicht durch Nadelstiche, sondern mit Hitze stimuliert. Die Hitze wird durch das Abbrennen vom getrockneten Moxakraut (oft wird Beifuss verwandt) erreicht. Die Wärme dringt über die Akupunktur-Punkte in den Körper ein. Auf diese Weise werden Feuchtigkeit und Kälte vertrieben und das Qi bewegt. Die Hauptanwendungsgebiete der Moxa-Therapie sind Schwäche nach chronischen Erkrankungen und Erkrankungen der Atemwege wie chronische Bronchitis und Asthma. In der TCM wird die Moxa-Therapie nicht nur zur angestrebten Heilung angewendet, sondern auch zur Vorbeugung von Krankheiten.

Moxibustion mit Moxazigarren und Moxakasten
In dünnes Papier gerollte Moxastangen, sogenannte Moxazigarren, werden nahe über einen Akupunkturpunkt gehalten. Wird ein deutliches Hitzegefühl verspürt, geht man etwas zurück. Nach kurzer Zeit nähert man die glühende Moxazigarre wieder der Haut. Eine häufige Form ist die Variante mit dem Moxakasten. Damit ist auch großflächiges moxen zur Kräftigung möglich. Dann wird die Moxazigarre in dem Moxakasten über den zu behandelnden Akupunkturpunkten plaziert. Der Moxakasten hat einen Zwischenboden aus Stahldraht auf dem die Moxazigarre abgelegt werden kann ohne dass die Gefahr besteht, dass die heiße Glut auf den Rücken fällt.

Tuina

Die Tunia Therapie ist eine Mischung aus Chiropraktik, Akupressur und manueller Therapie.
Sie wird vor allen bei Schmerzzuständen eingesetzt. Tunia ist eine chinesische Variante der Physiotherapie.

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Telefon: 0 29 37 / 3 20 93 42

Bestwig:
Am Dümpel 10
59909 Bestwig-Heringhausen
Telefon: 0 29 04 / 12 74

Impressum

Heike Tast
Heilpraxis für traditionelle chinesische Medizin


Am Dümpel 10
59909 Bestwig
Telefon: 0 29 04 / 12 74
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Rechtsform: Einzelunternehmen

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